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Emanuil A. Vidinski |
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Angela Rodel Emanuil A. Vidinski Ivan Hristov Petar Tchouhov |
![]() Hallo. Ich bin im Juni 1978 in der schönen Donaustadt Vidin, deren Namen ich trage, geboren. Dort blieb ich bis zu meinem siebenten Lebensjahr, dann zog ich nach Sofia um in die Schule zu gehen. Dort schaffte ich ganze sechs Jahre, bevor ich mich mit meinem Vater auf den Weg nach Deutschland machte. Zuerst verbrachte ich ein halbes Jahr in der Händelstadt Halle, dann drei Jahre in der kleinen Stadt Calbe/Saale. Diese drei Jahre sind mit Abstand die wichtigste Zeit in meinem Leben - erstens, hat sie mich sehr für meine Zukunft geprägt, zweitens habe ich meine ersten richtigen Freundschaften geschlossen, die heute noch aktuell sind und drittens, habe ich dort meine erste Liebe kennengelernt, mit der ich das Glück habe seit drei Jahren verheiratet zu sein :-) Wichtig war auch, dass ich so Deutsch gelernt habe, was, bedingt durch meine Faulheit, wohl kaum machbar gewesen wäre, wäre ich in Bulgarien geblieben. Nach meiner Rückkehr nach Sofia bin ich auf das Deutsche Gymnasium gegangen, danach studierte ich Slavistik und Germanistik an der Sofioter Universität „Kliment Ochridski“, wo ich seit 2004 Doktorand im Fach „Westeuropäische Literatur“ bin. Aktiv und öffentlich fing ich an mich mit Musik und Literatur zu beschäftigen am Anfang dieses Jahrzehnts. Ich schrieb wöchentlich für die Zeitung „Kultura“ (Kultur). Ein Jahr lang (2005 – 2006) war ich Redakteur der Musikseite „Musaik“ in der „Literarischen Zeitung“. Im März 2005 brachte ich mein erstes Buch Kartografien der Flucht (16 Erzählungen und 1 Gedicht) heraus, das ein grösseres Interesse erweckte als ich selber zu hoffen gewagt hatte. Mit diesem Buch war ich für den Elias-Canetti-Preis (2005) nominiert und kam unter die Ersten sechs. Diesem Buch habe ich ebenfalls meine eigene (zusammen mit Todora Radeva) literarisch-musikalische Performance im Rahmen des Festival der Künste „Appollonia“ 2005, zu verdanken. Zu Gologan kam ich Ende 2004 bei der Buchpräsentation von Ivan Hristov’s “Bdin”. Tja, das wars schon.
Wenn es etwas gibt
- emanuil Ansonsten wünsche ich viel Spass beim hören und lesen.
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| Gologan © 2006. letzte Aenderung: 26 Juli 2006 |